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    Meine Reiseerlebnisse in der marokkanischen Wüste…

    Ihre Reiseerlebnisse in der marokkanischen Wüste hat Maria für Sie zusammengefasst. Tauchen auch Sie ein ins Abenteuer Wüste und lassen Sie sich entführen in 1001 Nacht.

     

    Meine Reiseerlebnisse in der marokkanischen Wüste…

    Gemeinsam mit einer Freundin habe ich die 10-tägige Rundreise „Beduinenkarawane zu den Souks“ durch Marokko gemacht. Ein Highlight dieser Tour war für mich der Kamelritt in die Wüste mit Übernachtung in einem Beduinenkamp.

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    Auf dem Weg in Richtung Wüste

    Von Rissani aus, machen wir uns am frühen Nachmittag auf den Weg nach Merzouga. Schon von der Straße aus hat man einen tollen ersten Blick auf die goldgelben Sanddünen.

    Wir biegen auf eine Schotterpiste ab die direkt zum Kasbah-Hotel am Rande der Dünen führt. Wir passieren das Hoftor und parken unsern Mietwagen im Schatten. Das Gepäck lassen wir im Kofferraum und nehmen nur unseren bereits gepackten kleinen Rucksack mit. Hier habe ich bereits am Morgen alle Wertsachen, wie Geld und Reisedokumente verstaut. Für die Übernachtung in der Wüste habe ich zudem eine Jogginghose, einen warmen Pulli und dicke Socken eingepackt, da es nachts in der Wüste empfindlich kalt werden kann. Sonnenmilch, Zahnpasta und –bürste, sowie ein dünner Schlafsack vervollständigen das „survival-pack“. Was Sie auf keinen Fall vergessen sollten ist ausreichend Wasser für die Tour und natürlich Ihren Fotoapparat.

    Bevor es für uns zu unsern Wüstentransportmitteln, den Kamelen geht, haben wir noch Zeit und genießen im Innenhof der Kasbah eine Pastete und marokkanischen Tee. Mohammed holt uns nur wenig später ab und zeigt uns, wie wir unsere Schals zu einem perfekten Turban binden. Nach etlichen Proben und viel Gelächter ist unsere kleine Truppe endlich komplett mit passender Kopfbedeckung ausgestattet und wir treffen auf unsere Wüstenschiffe.

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    Karawane in Marokko

    Mein Kamel erscheint mir im ersten Moment recht groß und Respekt einflößend. Doch nach einem Blick in die sanften braunen Augen mit den langen Wimpern sind mein Kamel und ich schon die besten Freunde. Mit Hilfe der Guides haben es alle – auch die beiden Kinder in der Gruppe – auf Ihre Kamele geschafft. Zunächst ist das Schaukeln auf den Rücken unserer Reittiere noch irgendwie komisch, doch schon nach kurzer Zeit hat man sich an dieses Gefühl gewöhnt.

    Wir reiten kreuz und quer über die Dünen dieser beeindruckenden Landschaft und erreichen schließlich nach ca. 2 Stunden passend zum Sonnenuntergang das Beduinenlager. Das Farbenspiel zwischen Sonne, Himmel und Wüstensand ist einfach atemberaubend. Schnell verstauen wir unsere Rücksäcke im Zelt und nutzen das letzte Licht des Tages um mit Holzbrettern über die Dünen zu surfen. Währenddessen bereiten die Guides unser Abendessen zu.

    Nachdem Sie Sonne vollends hinter den Dünen versunken ist, begeben wir uns in das große Zelt und genießen gemeinsam eine Tajine, Brot und zum Nachtisch frisches Obst. Als alle gesättigt sind, geht es nach draußen, wo mittlerweile ein lebhaftes Feuer prasselt. Während wir den Trommeln und Berber-Liebesliedern der Guides lauschen funkeln am Nachthimmel, der hier draußen in der Wüste unendlich erscheint, die Sterne. Nach diesem ereignisreichen Tag fallen wir schon bald müde in unsere Betten.

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    Bereit für den Aufbruch…

    Im Morgengrauen werden wir von den Kamelen geweckt, die sich bis kurz vor unser Zelt gewagt haben. Nach einem schnellen Frühstück aus Kaffee, Tee und etwas Brot bleibt uns noch Zeit zu versuchen den Sonnenaufgang in all seinen Facetten mit dem Fotoapparat fest zu halten. Damit ist unser Wüstenabendteuer schon fast vorüber, wir schwingen uns in den Sattel unserer sanften Reittiere und machen uns auf den Rückweg zur Kasbah, wo wir nach ca. zwei Stunden wieder ankommen. Wir machen uns kurz frisch und lassen uns dann zu einem ausgiebigen Frühstück nieder. Anschließende nehmen wir Abschied von den Guides, Kamelen und der Sahara und machen uns auf zur nächsten Etappe unserer Tour.

    Eines ist mir schon da klar, die marokkanische Wüste habe ich nicht das letzte Mal gesehen…

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